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Kino – Mechanic: Resurrection

The Mechanic 2

Ort: Unna
Datum: 25.08.2016
Preis: 8€
Dauer: ca. 2 Stunden
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Auf den Tag genau 4 Monate nach dem letzten Kinobesuch in Unna führte der Weg erneut dorthin. Grund dafür war sicherlich, dass einige andere Kinos den Film nicht im Programm haben, aber genauso die für uns günstig gelegene Anfangszeit.
Mit 8€ war der Film dazu ebenfalls vergleichsweise günstig und wir hatten erneut das Kino 5 erwischt, welches doch relativ groß ist.

Trotzdem hatten wir aufgrund der freien Platzwahl Bedenken, denn der Einlass war schon gewesen und wir standen noch in der Schlange für Popcorn und Getränke. Als wir dann den Kinosaal betraten, tauchte eine ernüchternde Erkenntnis auf: Der Saal war leer. Wir waren die ersten Besucher der Vorstellung und das, obwohl Werbung und Trailer wenig später starteten.
Ganz allein blieben wir nicht, kurz vor dem eigentlichen Filmbeginn betrat ein weiterer Gast den Kinosaal.

Das hier offenbar mangelnde Interesse erklärt im Nachhinein sicherlich, warum der Film nicht in allen Kinos im Programm aufgenommen wurde. Sicherlich auch, weil viele, sehr gute Filme im August starteten und einfach noch aktuell sind und somit noch gute Umsatzzahlen bringen.

Unabhängig davon hielt der Film aber, was wir erwartet hatten.
Im ersten Teil konnten wir zusehen, wie der „Mechanic“ Arthur Bishop zunächst den Auftrag erhält, seinen Weggefährten Harry zu töten und später dessen Sohn zu ebenfalls einem Mechanic ausbildet.
Als er dann aufgrund der Streitigkeiten bzgl. Harrys Tod auch dessen Sohn töten muss, endet der Film in einer Fahrt in den Sonnenuntergang.

Dementsprechend beginnt der zweite Teil sehr friedfertig, denn Arthur Bishop lebt aktuell unter einer neuen Identität abgeschieden und vergleichsweise wohlhabend in Brasilien.
Doch diese Abgeschiedenheit reicht offenbar nicht aus, denn trotz aller Vorsichtsmaßnahmen muss sich der Mechanic bald aus einer Konfrontation entziehen, die ihn bereits sehr schnell wieder in sein „altes“ Leben zurückwirft.

Viel mehr muss an dieser Stelle nicht gesagt werden, damit klar ist, dass ab hier das Prügeln, Schießen, Verfolgungsjagden, etc. seinen Lauf nimmt.
Doch mit „Gina“ (gespielt von Jessica Alba) kommt noch die obligatorische Liebesgeschichte obendrauf.

Der zweite Teil von „The Mechanic“ spielt – anders als der erste Teil – sehr global, was dem Handlungsstrang zuzuschreiben ist. Dabei startet alles in Südamerika (Brasilien) und setzt sich in Afrika, Asien, Australien und Europa fort. Insgesamt spielt sich ein Großteil der Handlung tagsüber ab, was den Film trotz der vielen Action nicht so düster wirken lässt.

Ein Film für alle Freunde gepflegter Prügeleien, sowie natürlich alle Fans von Jason Statham, dem ersten Teil sowie den Filmen „The Transporter“, denn abgesehen von der Kleidung unterscheidet sich Statham in diesen Filmen charakterlich nur bedingt.

Verabschiedung nach dem Auftritt

Ort: Dortmund
Datum: 22.08.2016
Preis: kostenlos
Dauer: 45 Minuten
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Nachdem der Sonntag für Arbeit herhalten musste, gab es am Montag noch einmal die Möglichkeit, kostenlos einer Nightwash-Show beizuwohnen.

Diese war im Rahmen der „HBF-Tour“ im Dortmunder Hauptbahnhof stationiert und wurde finanziert durch die Inhaber der Ladenlokale im Bahnhof. Auch wenn dies bereits vor Ort durch tosenden Applaus untermalt wurde, möchten wir auch von dieser Seite aus nochmal „Danke“ dafür sagen.

Horst Fyrguth
Horst Fyrguth

Auf dem Programm standen neben Moderator Horst Fyrguth die beiden Comedians Dagmar Schönleber und Jilet Ayse.

Zum Anheizen erzählte uns Horst Fyrguth einige Details aus seiner Kindheit und seiner Schulzeit auf der Waldorfschule und räumte direkt mit den üblichen Klischees auf oder bestätigte diese auf entsprechende Art und Weise (er kann seinen Namen tanzen!).

Dagmar Schönleber
Dagmar Schönleber

Danach betrat Dagmar Schönleber die Bühne, erklärte uns den Unterschied zwischen ihrer Herkunft Ostwestfalen und ihrer jetzigen Heimat, dem Rheinland. Außerdem gab sie zum Besten, wie es ist, wenn man die Stiefmutter einer Teenagerin ist, was dann in einem umgedichteten Lied „Mädchen“ (nach „Die Ärzte – Junge“) passend endete.
Schloss man die Augen, hätte wenige Meter vor uns auf der Bühne auch Carolin Kebekus stehen können. Ob es Absicht ist, dass Dagmar Schönleber so klingt und so redet, ob es „gut“ oder „geklaut“ ankommt, muss letztendlich jeder für sich selbst entscheiden.
Wir waren sehr angetan und können Dagmar Schönleber somit sicherlich empfehlen. Im Zuge weiterer Nightwash-Formate werden wir sie hoffentlich wiedersehen.

Anschließend ergriff noch einmal Horst Fyrguth das Wort und mit einem Einblick in seine Ehe und die damit verbundenen Probleme bereitete er das Publikum noch einmal vor für die dann folgende Jilet Ayse.

Jilet Ayse
Jilet Ayse

Man könnte sagen, Jilet Ayse ist genau das, was man in Gedanken sieht, wenn man sich arbeitsunwillige Hauptschüler ohne Schulabschluss mit Migrationshintergrund vorstellen soll.
Und auch ihr Programm begann damit, dass wir Deutschen uns wieder mehr paaren und vermehren müssen, damit es genug Arbeitende gibt, die ihr Hartz IV bezahlen.
Sicherlich mag das lustig sein, aber ausgerechnet vor einem jungen Publikum im Bahnhof, inmitten zahlreicher Arbeitsloser und Bettler, bekommen solche Aussagen noch einen ganz anderen Charme.
Natürlich hatte sie auch weitere „Probleme“ wie ihre Haare, ihr Dasein unter vielen Geschwistern und ihren Überlebenstrieb inmitten unserer schwierigen Gesellschaft.
Insgesamt aber war ihr Programm doch eher der debilen Unterschicht zugeschrieben, was man auch an den ständigen, proletenhaften Anmaßungen türkischer Sprach-Fragmente messen konnte, als wirklich dem Genre „Comedy“. Zwar kam dies insbesondere bei den ganz jungen Zuschauern eher gut an, die zögerliche Zurückhaltung der älteren Zuschauer war aber deutlich spürbar. Sicherlich mögen dort einige denselben Wunsch gehabt haben: „Mehr Kinder ist ja in Ordnung, solange sie nicht so enden!“
Die Mehrheit der vielen hundert Zuschauer war allerdings sehr jung und somit schafften sie es, Jilet Ayse zu einer kurzen Zugabe zu bewegen.

Dennoch war es durchaus interessant, auch mal Stand-Up zu sehen, den man nicht ausschließlich lustig findet oder mit dem man sich nicht unbedingt identifiziert.

Für eine kostenlose Dreiviertelstunde (von den Parkgebühren mal abgesehen) war es aber insgesamt keine schlechte Entscheidung, zum Hauptbahnhof zu fahren.

Verabschiedung nach dem Auftritt
Verabschiedung nach dem Auftritt
Die Hauptbühne auf der Festwiese

Ort: Dortmund
Datum: 20.08.2016
Preis: 10€
Dauer: 6,5 Stunden
Zum Westfalenpark (Leider ist keine eigene Webseite für das Lichterfest vorhanden)

 

Nach dem Grusellabyrinth sollte der Abend gemütlich ausklingen, also entschieden wir uns, einen Besuch beim Lichterfest in Dortmund zu wagen.
„Wagen“ traf es ganz gut, waren doch das zu erwartende Wetter wie auch die Situation vor Ort nicht ganz klar.
Im Radio war auf Rucksack- und Glasflaschen-Verbot hingewiesen worden, ebenso auf intensivere Einlasskontrollen und allseits bekannt ist die Parkplatzsituation bei entsprechenden Veranstaltungen.

Das Wetter aber war den Tag über beständig normal bis gut gewesen, die Temperaturen waren ebenfalls angenehm, auf die Rucksäcke wollten wir eigentlich nicht verzichten, aber nunja, es könnte schlimmer sein, dachten wir. Parken mussten wir leider schon sehr weit entfernt, so dass es noch einen kleinen Fußmarsch zu bewältigen gab, dafür konnten wir unmittelbar an der Zufahrt zum Parkplatz bereits Eintrittskarten kaufen, was wir dann auch taten.

Bei der Einlasskontrolle stellten wir schnell fest, dass weder Rucksäcke noch Flaschen allzu intensiv kontrolliert worden waren. Weder bei uns noch bei zahlreichen anderen Gästen, von „Verbot“ war leider nur wenig zu merken. Zumindest in diesem Punkt besteht unter dem Aspekt „Sicherheit“ noch etwas Verbesserungsbedarf!

Natürlich war auch der BVB mit Teelichtern "gemalt" worden.
Natürlich durfte der BVB auch nicht fehlen!
Auch größere Objekte waren kunstvoll inszeniert
Auch größere Objekte waren kunstvoll inszeniert

Das Lichterfest selbst erfüllte dann aber schnell, was wir erwarteten. Schon von weitem war die Musik zu hören gewesen, im Park waren überall Motive aus Teelichtern aufgestellt worden, viele Bäume und (Kunst-)Objekte waren mit Lichtern inszeniert und verziert worden und an einigen Ständen wurden leuchtende Accessoires verkauft (Hüte, Sonnenbrillen und insbesondere für die Kinder Leuchtstäbe und einfach vieles, was blinkt).
Außerdem sorgten Bierwagen, Wurstbuden und zahlreiche andere Lebensmittelstände für das leibliche Wohl.

 

Mit 2,50€ für Cola, Fanta, Sprite, sowie Bier und Radler waren die Preise im normalen Bereich angesiedelt, der Andrang an den Wagen bestätigte das auch sichtbar. Von der Haupttribüne hörte man schon das „Vorprogramm“ des Abends, das unter anderem mit der Radioband Deluxe bereits sehr namhaft aufgestellt war. Auf der Kinderwiese spielten Kinder, es waren viele bunte Luftballons zu sehen und alles, was eine familienfreundliche Nachmittagsgestaltung ausmacht.
Leider nicht ganz so familienfreundlich waren die zahlreichen Hundehaufen, die auf der nördlich gelegenen Kinderwiese leider doch recht zahlreich zu finden waren.

Die Hauptbühne auf der Festwiese
Die Hauptbühne auf der Festwiese

Auf der Hauptbühne wartete mit „Jasmine Thompson“ bereits der erste auch international bekannte und erfolgreiche Act. Mit Robin Schulz („Sun goes down“) und Felix Jaehn („Ain’t Nobody“) hatten zuletzt gleich zwei große, deutsche DJs ihr Talent für ihre Produktionen genutzt und sie somit rasch in den internationalen Charts etabliert.

 

Später folgte auf der Hauptbühne noch „Marlon Roudette„, über dessen Bekanntheit sicher nicht weiter geschrieben werden muss. Zum 25. Geburtstag von Radio 91.2 wurde also musikalisch hochwertig „aufgetischt“.

Sommerliche Motive
Sommerliche Motive zierten den Wegesrand
Eine der vielen Liebesbekundungen
Eine der vielen Liebesbekundungen

Mit der langsam einsetzenden Dämmerung fanden auf der Kinderwiese ein kleines Feuerwerk sowie Feuershows statt, denen wir leider nicht beiwohnten. Die auf den Wiesen installierten Lichtbilder aus Teelichter teils mit bunten Gläsern drum herum, teils ohne diese gewannen nun an Eindruck, ebenso die vielen leuchtenden und blinkenden Accessoires die an diesem Abend offenbar schon reichlich oft verkauft worden waren.

 

Die bereits durch den Park geschlenderten Kilometer forderten ihren Tribut und nach einer Stärkung an den zahlreichen Essensständen und einem kurzen Verharren nach etwas Regen galt es dann schließlich, gute Plätze für das „Highlight“ des Abends zu finden, das Höhenfeuerwerk.

Vor der Seebühne warten Hunderte auf das Feuerwerk
Vor der Seebühne warten Hunderte auf das Feuerwerk

Gegen kurz nach halb elf startete es und knapp 20 Minuten lang wurde der Himmel begleitet von Musik über dem Westfalenpark erhellt. Das hier entstandene Video ist leider nicht so beeindruckend wie das vom Winterleuchten, wir waren schlichtweg zu nah dran und über uns waren zum Teil auch noch einige Ausläufer der Bäume ansässig.

 

Dennoch war das Feuerwerk allein bereits wieder ein Grund, das Lichterfest mit 10€ zu unterstützen, im Gegensatz zum Winterleuchten waren wir an diesem Abend aber auch deutlich länger vor Ort und konnten so noch viele weitere, tolle Eindrücke vom Lichterfest mitnehmen.
Beide Termine werden fortan wohl zu festen Terminen im Jahresablauf werden, zwei Termine, an denen die Seele baumeln kann und man schlichtweg dem Alltag entfliehen kann.

Der Eingang ins Gruseln

Ort: Bottrop
Datum: 20.08.2016
Preis: 22,00€
Preis mit Ruhr.Topcard: 11,00€
Dauer: 100 Minuten
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Nach der Abfahrt auf der Sommerrodelbahn ging es ins benachbarte Grusellabyrinth.

Dies ist in einer große Halle im ehemaligen Bergwerg Prosper Haniel angelegt worden und eine derzeit noch einmalige Attraktion, die allerdings noch laufend verbessert und angepasst wird.

Der Eingang ins Gruseln
Der Eingang ins Gruseln

Unmittelbar neben dem Malakoffturm gelegen, bietet das Grusellabyrinth schon beim Befahren des Parkplatzes ein imposantes Bild, gleichermaßen mit dem historischen Hintergrund des Geländes wie auch den neu installierten Objekten am Eingang.
So entsteht eine Mischung aus Kulturgut und Lost-Place-Gefühl, wobei letzteres natürlich der Location zugute kommt.

 

Gevatter Tod
Gevatter Tod

Schon vor dem Betreten wurden wir von Gevatter Tod begrüßt, der in einem späteren Gespräch nach dem Besuch liebevoll „Helmut“ genannt wurde. Trotz aller Versuche, ihm ein gesprochenes Wort zu entlocken, blieb er stets stumm und das einzige, was von ihm zu hören war, war das Kratzen seiner Sense über den Steinboden.

An der Kasse und den Verkaufsständen wurden wir von Kobolden begrüßt, die passend zum Umfeld den Eintritt in „Goldstücken“ haben wollten und wir bekamen den Rat, vor dem Eintritt ins Labyrinth noch einmal für Königs-Kobolde zu gehen.
Auf dem Gang dort findet sich dann eine Reihe aller beschäftigten Kobolde, jeder mit Bild und seinem individuellen Namen – sehr schön gemacht!

Igor
Igor

Danach nahm uns „Igor“ in Empfang, er regelte den Einlass, kontrollierte die Tickets und war somit der erste Teil unserer Reise.

Nachdem wir dann endlich „im“ Labyrinth waren, tauchten wir ein in eine Welt von Mystik, Magie, Theater, Grusel und vor allem: Dunkelheit.
Wenn man das Grusellabyrinth bildlich beschreiben will, kann man sich am besten vorstellen, wie man aus einem düsteren Märchenbuch vorgelesen bekommt und sich plötzlich inmitten der Geschichte wiederfindet.

In Gruppen von 20-25 Personen beginnt dann jeweils die Vorführung, in denen man durch die einzelnen Räume, Labyrinthe und Aufgaben geführt wird. Aufgaben? Ja, Aufgaben!
Der vermeintliche „Zuschauer“ ist nicht nur Zuschauer, sondern wird in das Geschehen mit eingebunden.

Immer wieder gilt es, den finsteren Gestalten zu entkommen, sich (nicht) erschrecken zu lassen und dem eigentlichen Storyboard zum Happy End zu folgen.

Insgesamt erlebten wir eine schaurig-schöne Vorstellung, begleitet von vielen Darstellern, denen man die Liebe zum Detail anmerkte. Auch die eigentlichen Räume und Labyrinthe waren detailreich gearbeitet und taten ihren Teil zum tollen Erlebnis bei. Einziges Manko an dem Tag war die Temperatur. Inmitten der Showräume war es recht warm und mitunter ein wenig stickig, was sicherlich der Tatsache zuzuschreiben war, dass es an dem Tag relativ voll war und somit auch viele Menschen die in sich geschlossenen Räume mit viel Wärme versorgten.

Wer vom Grusellabyrinth einen „Horror-Schocker“ erwartet, wird sicherlich enttäuscht sein, denn das Mindestalter ist sicher nicht umsonst mit 8 Jahren angegeben. Insgesamt ist es oftmals mehr „erschrecken“ und das Spielen mit der Dunkelheit als wirklich etwas, wovor man sich fürchten muss. Ein bisschen wie die Geisterbahn auf der Kirmes, nur zum selbst laufen, viel interaktiver und sehr viel liebevoller im Detail.

Noch ein aufwändig geschminkter Charakter
Aufwändig geschminkte Charaktere überall

Im Gespräch nach unserem Besuch erfuhren wir noch, dass zu den Halloween-Spielzeiten noch weitere Attraktionen um das Labyrinth herum geplant sind, sowohl drinnen wir auch draußen, hier lohnt sich also eine Wiederkehr, auch wenn man die Vorstellung schon einmal mitgemacht hat. Auch wurde uns nahegelegt, dass aufgrund der wechselnden Besetzung (parallel finden mehrere Shows statt, die jeweils eigene Darsteller haben) jeder Besuch ein wenig anders verlaufen kann, außerdem entwickelt sich das Labyrinth und die Show laufend weiter. Also kein Erlebnis, das man nur einmalig genießen kann.

Ziel und Start der Sommerrodelbahn

Ort: Bottrop
Datum: 20.08.2016
Preis: 3,50€
Preis mit Ruhr.Topcard: kostenlos (einmalig)
Dauer: 5 Minuten
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Pünktlich zum Ausflug ins nördliche Ruhrgebiet wurde das Wetter schön. Es ging nach Bottrop. Hier bietet insbesondere die Ruhr.Topcard viele Vorteile, einer davon ist die Sommerrodelbahn, die pro RTC-Inhaber einmal kostenlos genutzt werden kann.

Am Alpincenter gelegen, gibt es direkt vor Ort noch weitere Möglichkeiten, sich sportlich oder freizeitlich zu betätigen. Dies sind neben der Skihalle eben die Sommerrodelbahn, der Kletterparcours sowie Paintball.
Alle Attraktionen sind mit der Ruhr.Topcard entweder zum halben Preis (Skihalle und Paintball) oder einmalig kostenfrei (Rodelbahn und Klettern) nutzbar. Außerdem lädt ein Biergarten zum Verweilen sowie eine Location mit Musik und Ausschank zum Apres Ski ein.
Nicht allzu weit entfernt vom Alpincenter sind außerdem der Tetraeder (Aussichtsplattform auf der Halde Beckstraße) sowie das Grusellabyrinth angesiedelt.

Auf der Sommerrodelbahn ist das Vergnügen der Abfahrt mit nur etwas mehr als 1 Minute sicherlich relativ kurz gehalten, mit 3,50€ pro Fahrt oder 15€ für fünf Fahrten ist der Preis aber sehr fair. Auch die Wartezeit war bei unserem Besuch sehr gering, was nach dem Spaß der ersten Runde und dem Preis sicherlich ein weiterer Grund für eine zweite Fahrt gewesen ist.
Wer mit einer größeren Gruppe unterwegs ist oder mehrere Abfahrten bereits im Vorfeld erwägt, kann auch mit der 10er-Karte für 27,50€ noch ein paar Euro sparen.
Die 5er oder 10er-Karten sind nicht personengebunden und können auf verschiedene Personen verteilt werden, so dass mit der 5er-Karte z.B. auch 5 Personen jeweils einmal fahren dürfen.

Der Automat, an dem man das Foto von der Abfahrt kaufen kann, war leider außer Betrieb, daher wurde bei der zweiten Abfahrt kurzerhand gefilmt. Das ist sicherlich eine genauso interessante Erinnerung und für den Betrachter vielleicht auch aussagekräftiger als ein Foto mit wehenden Haaren.

Die anderen Attraktionen am Alpincenter werden sicherlich bei einer weiteren Gelegenheit erkundet, denn sowohl für das Klettern wie auch für Paintball haben sich schon zahlreiche Interessenten angekündigt!

Abschließend noch das Video von der Abfahrt, seht also selbst:

 

Ziel und Start der Sommerrodelbahn
Ziel und Start der Sommerrodelbahn
Zurückblicken beim Aufstieg
Zurückblicken beim Aufstieg
Aussicht beim Aufstieg
Aussicht beim Aufstieg
Aussicht am Alpincenter
Aussicht am Alpincenter

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